Ein „Stern“ fällt selten auf einmal. Er verdunkelt sich allmählich unter den Lasten, die wir tragen, bis sich das Leben anfühlt, als arbeite es gegen uns. Die gute Nachricht: Er lässt sich wieder anheben.
Warum ein Stern fällt
Anhaltender Stress und Erschöpfung, Trauer, der Neid und die böse Absicht anderer sowie das Vernachlässigen des eigenen Innenlebens verdunkeln den Stern eines Menschen. Meist ist es ein langsames Anwachsen mehrerer davon.
Die Anzeichen eines Falls
Unerklärliche Rückschläge, das Gefühl, ungeliebt zu sein, geringe Motivation und Pläne, die im letzten Moment zerbrechen. Das Leben kann sich still schwer anfühlen, ohne eine einzelne benennbare Ursache.
Wie ein Stern angehoben wird
Durch ehrliches Lesen, Reinigen des negativen Drucks und geduldige Arbeit mit Gebet und Absicht kann die Frequenz wieder angehoben werden — nie als Garantie, sondern als aufrichtiges Bemühen, so Gott will.
Was sich danach ändert
Wenn der Stern steigt, beschreiben Menschen oft, sich leichter und motivierter zu fühlen, während Beziehungen und Chancen wieder zu fließen beginnen. Veränderung kommt meist allmählich, nicht über Nacht.
Das Gleichgewicht halten
Ruhe, Dankbarkeit, gute Gesellschaft, Gebet und ehrliche Selbstfürsorge halten einen Stern hell. Ein wenig fortlaufende Pflege schützt vor erneutem Fallen.
Auch aus der Ferne möglich
All dies kann per Telefon erfolgen, sodass Entfernung nie ein Hindernis für die Arbeit ist, wo immer Sie auf der Welt sind.