
Wenn der „Stern“ eines Menschen fällt, scheint sich das Leben ohne klaren Grund gegen ihn zu wenden. Ihn wieder anzuheben ist geduldige Arbeit, die spirituelle Energie, Selbstvertrauen und den natürlichen Fluss des Glücks wiederherstellt.
Warum fällt ein Stern?
Ein Stern kann unter der Last von Neid und böser Absicht fallen, unter anhaltendem Stress und Erschöpfung oder schlicht durch eine lange Folge von Schwierigkeiten, die das innere Licht eines Menschen auszehren. Oft ist es eine Mischung aus mehreren davon.
Wie wird er angehoben?
Durch Gebet, aufrichtige Absicht und Energiearbeit soll die Frequenz des Menschen wieder angehoben und die Schwere von ihm genommen werden. Es ist keine Magie und gibt keine Garantie — nur ehrliches, geduldiges Bemühen.
Nicht mit Depression zu verwechseln
Ein gefallener Stern und eine klinische Depression können sich ähneln, sind aber nicht dasselbe. Wo Anzeichen einer Depression bestehen, sagen wir das ehrlich und ermutigen zu geeigneter medizinischer Hilfe; beides kann nebeneinander angegangen werden.
Ein Prozess, der Geduld verlangt
Veränderung kommt meist allmählich, nicht über Nacht. Wenn die Arbeit wirkt, beschreiben viele, dass sie sich leichter und motivierter fühlen und Beziehungen sowie Chancen sich wieder öffnen — so Gott will.